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Mag. Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung

Sich nie auf dem Erreichten ausruhen

Wachstum, Innovation und vor allem Wohlstand durch Arbeitsplätze – mit diesen Begriffen wird der Standort Österreich auch in schwierigen Zeiten oftmals assoziiert. Gerade im Hinblick auf den letzten Punkt steht Österreich im europäischen Vergleich derzeit noch gut da. Politische Stabilität und Rechtssicherheit, hohe Lebensqualität, zentrale Lage im Herzen Europas und etliche andere Qualitäten sind attraktiv für Investoren und begünstigen das in hohem Maße. Ebenso die richtigen gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, die von der Politik gesetzt werden müssen.

Aber all diese Rahmenbedingungen wären vergeblich, gäbe es nicht Unternehmen, die sie optimal zu nutzen verstehen. Die Innovationskraft, Stärke und Ausdauer unserer heimischen Betriebe und vor allem auch unserer Industrie hat Österreich in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise Stabilität gebracht. Sie hat unter schwierigsten Bedingungen Arbeitsplätze erhalten und damit ihre gesellschaftliche Verantwortung erfüllt. Diesen Mut, dieses unternehmerische Denken und diese Leistung brauchen wir auch in Zukunft – und sollten sie daher auch entsprechend öffentlich anerkennen und würdigen.

Eine solche Anerkennung und Auszeichnung ist das österreichische Staatswappen, welches für außergewöhnliche Leistungen an verdiente Unternehmen verliehen wird – egal welche Branche, ob nur wenige Mitarbeiter oder Global Player. Denn wir brauchen Betriebe in allen Größen und Branchen, damit wir nachhaltig erfolgreich sein können. Sie alle tragen ihren Teil dazu bei. Manche erbringen auf ihrem speziellen Gebiet wirklich herausragende Leistungen. Auszeichnungen wie das Staatswappen sind dabei aber nicht nur Anerkennung für das Erreichte. Sie sind auch Motivation, sich nie auf dem Erreichten auszuruhen, sondern die eigenen Leistungen immer wieder auf ein Neues zu übertreffen. Dann wird nicht nur das eigene Unternehmen langfristig erfolgreich sein, sondern der gesamte Standort Österreich.

Weitere Statements zu diesem Projekt:
Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Dr. Harald Mahrer, Staatssekretär
Dr. Christoph Leitl, Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer
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