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Stubai Werkzeugindustrie r. Gen.m.b.H.
Dr. Kofler Straße 1
A-6166 Fulpmes
   
Telefon: +43 5225 6960-0
Fax: +43 5225 6960-12
E-Mail: office@stubai.com
Internet: www.stubai.com
Mitarbeiter: 30
KSBH: Industriezone A/1
A-6166 Fulpmes
Tel. +43 5225 62239
Fax: +43 5225 62239-45
Mail: office@kshb.stubai.com
Web: www.kshb.stubai.com
MITARBEITER: 120
BRANCHEN:
• Bauindustrie
• CNC
• Formenbau
• Metallverarbeitung
• Werkzeuge
Unternehmensprofil

Der Name STUBAI steht für Qualität! Sowohl unsere österreichischen als auch weltweiten Partner schätzen Stubai-Produkte aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Eisen.

Unter Anwendung neuester Technologie und modernstem Service verarbeiten heute 24 Mitgliedsbetriebe mehrere tausend Tonnen Stahl. Professionelle Anwender verlassen sich auf hochwertige Werkzeuge - ob Metallverarbeiter, Tischler, Schnitzer, Drechsler, Holz- und Forstarbeiter, Automechaniker, Spengler, Dachdecker, Maurer, Fliesenleger, Trockenbauer, Schlosser sowie Schneidwaren für Gastronomie und Fleischer.

Bergsportartikel, Schmiedeteile und Sonderanfertigungen für verschiedene Industriebereiche runden unsere umfangreiche Produktionspalette ab.

1998 feierte die STUBAI-Werkzeugindustrie ihr 100-jähriges Jubiläum.

Unser Leitsatz für die Zukunft: INNOVATION, QUALITÄT und SICHERHEIT!

Produkte und Dienstleistungen

Produkte
  • Schraubwerkzeug
  • Holzbearbeitung
  • Bauwerkzeug
  • Forstwerkzeug
  • Garten
  • Spengler und Dachdecker
  • Schneidwaren
  • Bergsport
KSBH - Dienstleistungen
  • Herstellung von Gesenkschmiede- und Stauchteilen
  • Wärmebehandlung
  • CNC-Bearbeitung
  • Herstellung von Baugruppen

Chronik

14. Jhdt.Es existierten bereits erste Schmieden in Fulpmes, die Werkzeuge für den damals in Blüte stehenden Eisenbergbau herstellten. Die älteste nachgewiesene Schmiede trug die Inschrift: Erbaut 1413 von den Bergknappen.
1420Um 1420 verlieh Herzogin Anna dem Stubaier Meister Stephan, dem Schmied, ein Siegel, das ein Kriegsbeil und einen Hammer gekreuzt in einem Schild darstellt, also auf Erzeugnisse des Meisters hinweisen dürfte.
17. Jhdt.Stubaier Eisenindustrie: Herstellung von landw. Geräten und Messern durch 45 Schmiede. Verkauf der Waren weit über die Landesgrenzen hinaus (Kraxenträger)
1680Der Transport der Waren verlagert sich von den Kraxenträgern auf Fuhrmannswägen. Es entstanden sogenannte „Stubaier Handelskompanien“
1742Gründung des Handelshauses Volderauer. 70 Jahre später – Übernahme desselben durch die Famile Pfurtscheller (bis 1902)
1897Gründung der Genossenschaft. Auf Anraten der Handelskammer entsteht gleichzeitig die Fachschule für Eisen- und Stahlbearbeitung.
1945Am 1. Dezember 1945 wird die erste ordentliche Generalversammlung „in Freiheit“ abgehalten.
1950Ausbau des Warenexportes
1960Umänderung des Namen in STUBAI Werkzeugindustrie reg.Gen.m.b.H.
Staatswappen

Für uns von STUBAI ist das Staatswappen eine sehr hohe Anerkennung für unsere Leistungen. Verantwortungsvoll tragen wir diese Auszeichnung auf viele Exportmärkte und repräsentieren damit nicht unser Unternehmen, sondern auch unsere Heimat.

Das Staatswappen unterstreicht das Bemühen durch STUBAI den Kunden in aller Welt unsere Leitmotive, Qualität und Verlässlichkeit, näher zu bringen. Wir sind sicher, dass dieser Ansporn, welcher uns durch das Tragen dieses Staatswappens zuteil wird, unsere hohen Ansprüche auch für die Zukunft sichert.
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