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Das österreichische Staatswappen: Ein wichtiges Zeichen für Qualität und Innovationskraft
Politisch stabil, wirtschaftlich stark, attraktiv für Investoren: Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise ist der Standort Österreich im internationalen Vergleich sehr gut positioniert. Dazu kommt, dass Österreich dank dem raschen Krisenmanagement der Bundesregierung und dem großen Einsatz seiner Unternehmen besser durch die weltweite Rezession kommt als viele andere Länder. Besonders wichtig ist, dass unsere Unternehmen die in vielen Bereichen notwendige Umstrukturierung aktiv angehen, auf neue Märkte und Produkte setzen sowie ihre Innovationstätigkeiten verstärken. Um die vielen Erfolge noch sichtbarer zu machen, verleiht das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend das österreichische Staatswappen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich durch außergewöhnliche Leistungen um die österreichische Wirtschaft verdient gemacht haben und in ihrer Branche eine führende und allgemein geachtete Stellung innehaben. Derzeit dürfen rund 1.400 heimische Unternehmen das Staatswappen im Geschäftsverkehr verwenden. Klar ist: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind diese Qualitätssiegel wichtiger denn je. Sie bringen den Ausgezeichneten Wettbewerbsvorteile und dienen somit zugleich als positiver Ansporn für andere Wirtschaftstreibende. Ein weiteres wichtiges Gütesiegel stellt die Auszeichnung "Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" dar. Durch ihr großes Engagement für die Lehre sorgen die prämierten Unternehmen dafür, dass der Standort Österreich auch in Zukunft von hoch qualifizierten Facharbeitern profitiert. Die Qualität unserer Lehrlinge zeigt sich etwa an den hervorragenden Leistungen bei den Bundeslehrlingswettbewerben sowie den Berufsweltmeisterschaften ("World Skills"). Diese Auszeichnungen zeigen auch, dass an der rot-weiß-roten Erfolgsgeschichte viele mitschreiben: die Österreicher mit Fleiß und Know-how, die Unternehmen mit Weitblick und Innovatio |
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Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend |
| Weitere Statements zu diesem Projekt: | |
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Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend |
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Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit |
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Dr. Christoph Leitl, Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer |
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MR Dr. Gerhard Pöltl, Koordinator der Sektion I/9 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit |
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